mittwochsFilm im April | La Partida

(Das letzte Spiel)

Kuba 2012. 94 Min., Regie: Antonio Hens, mit Milton Garía, Reinier Díaz, Jenifer Rodríguez, Luis Alberto Garía, Verleih: Salzgeber

Mittwoch, 02.04.2014, 20 h
Filmhaus Bielefeld, August-Bebel-Str. 94
StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.
Eintritt: 5,00 €

Partida

Am Malecón, der berühmten Ufermauer von Havanna, sitzen nach Sonnenuntergang die Jungs und warten auf ihre Freier. Unter ihnen Reinier, ein begabter Fussballer, der davon träumt, entdeckt zu werden und das Land zu verlassen. Seine Frau und seine Schwiegermutter wissen von seinem Nebenverdienst und drängen ihn zu einer Heirat mit einem reichen Spanier. Doch Reinier lernt eines Nachts Yosvani kennen, einen Jungen, ebenso arm wie er, von seiner Freundin und seinem Vater unter Druck gesetzt. Erst zaghaft, dann leidenschaftlich verlieben sich die beiden ineinander. Sie wissen, dass sie nur zusammen eine Chance haben und unternehmen einen riskanten Versuch, ein neues Leben anzufangen.

mittwochsFilm im März | Hawaii

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Argentinien 2013. 102 Min., Regie: Marco Berger, mit Manuel Vignau, Mateo Chiarino, Luz Palazón, Manuel Martinez Sobrado, Antonia De Michelis, Verleih: Pro-Fun

Mittwoch, 05.03.2014, 20 h
Filmhaus Bielefeld, August-Bebel-Str. 94
StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.
Eintritt: 5,00 €

Der neue Film von TEDDY-Preisträger Marco Berger (Ausente, Plan B, Sexual Tension).

Während eines langen, heißen Sommers in der argentinischen Provinz treffen sich zwei ehemalige Freunde aus Kindheitstagen wieder. Schnell entwickelt der angehende Autor Eugenio (Manuel Vignau, ”Plan B”) ein verstohlenes Interesse an dem sich nach Buenos Aires durchschlagenden, ehemaligen Spielgefährten Martín (großartig: Mateo Chiarino).

In den darauf folgenden Tagen und Nächten beginnt ein Spiel um Macht und Begierde. Gleich einem Tanz in sexuell durchtränkter Atmosphäre auf der Suche nach Freundschaft, nach Liebe. Einer von ihnen hat alles im Leben und nichts zu verlieren, und der Andere könnte das Einzige verlieren, was er je hatte.

Marco Berger ist ein Meister aufgestauter Wünsche und Sehnsüchte männlicher Obsessionen, die in seiner wunderbaren, tief berührenden, fast schon unerträglich gefühlvollen Liebesgeschichte ”Hawaii” ihren ultimativen Höhepunkt finden.

mittwochsFilm im Februar | Der Fremde am See

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Frankreich 2013. 97 Min., Regie: Pierre Deladonchamps, mit Pierre Deladonchamps, Christophe Palou, Patrick d’Assumçao, Jérôme Chappatte

Mittwoch, 05.02.2014, 20 h
Filmhaus Bielefeld, August-Bebel-Str. 94
StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.
Eintritt: 5,00 €

Hochsommer in Frankreich. Sonne, Wind, das Rauschen der Bäume, ein idyllisch abgelegener türkisgrüner See mit angrenzendem Waldstück. Der gutaussehende Franck kommt fast täglich an den beliebten Cruising Spot. Die Tage, Nachmittage und Abende vergehen zwischen Schwimmen, Gesprächen, gepflegter Langeweile und Sex. Sommer eben.

Franck trifft Henri den kauzigen Sonderling, der immer etwas abseits sitzt und so gar nicht zum schwulen Treiben des Strandes passen will, und er trifft den attraktiven Michel: Franck ist von der ersten Sekunde elektrisiert. Doch Michel ist nicht nur charismatisch, sondern auch äußert gefährlich – Franck weiß das, doch er will seine Leidenschaft um jeden Preis ausleben.

DER FREMDE AM SEE ist ein gleichsam poetischer, erotisch-expliziter und spannungsgeladener Film. Regisseur Alain Guiraudie (Der Ausreißer), der den sommerlichen Cruising-Kosmos mit einer wunderbaren filmischen Beiläufigkeit inszeniert, wurde in Cannes mit dem Preis für die Beste Regie in der Reihe Un Certain Regard und mit der Queer Palme des Festivals ausgezeichnet.

DER FREMDE AM SEE Trailer deutsch

mittwochsFilm | Five Dances

Mittwoch, 08.01.2014 (zweiter Mittwoch!), 20 h

Bielefelder Erstaufführug!

Filmhaus Bielefeld
August-Bebel-Str. 94, 33602 Biele­feld, StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.

Eintritt: 5,00 €

USA 2013, 83 Min., englische OV mit deutschen UT, Regie: Alan Brown, mit Ryan Steele, Reed Luplau, Catherine Miller, Kimiye Corwin, Luke Murphy

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Vier begnadete Tänzer proben mit ihrem Choreografen unter hohem Zeitdruck das Eröffnungsstück eines Festivals. Unter ihnen der schüchterne Chip, 18 Jahre, gerade erst mit einem Stipendium aus Kansas, Indiana, nach New York gekommen. Nur langsam findet er Anschluss an die Gruppe erfahrener Tänzer. Da alle ihre Zeit fast ausschließlich im Tanzraum verbringen, steigern sich Konkurrenzkampf, erotische Spannung und körperliche Anstrengung bald zu einer aufgeheizten Choreografie. Aber nach dem ersten schwerelos-leichten Pas-de-deux mit Theo ist kann Chip sich öffnen und die Gruppe findet zu einander.

Alan Brown (PRIVATE ROMEO) erzählt die klassische Geschichte vom jungen Tänzer, der sich mit Talent, Ehrgeiz und Selbstvertrauen seinen Platz in der großen Stadt erkämpft, ganz neu als intimes Tanzraum-Kammerspiel. Zur Poesie und Sinnlichkeit des Films tragen vor allem die Choreographien von Jonah Bokaer (der regelmäßig mit Robert Wilson zusammen arbeitet) zu den traurig-schönen Songs von Scott Matthew bei, die ganz ohne Worte von den Affären, Trennungen, Enttäuschungen und Höhepunkten der Tänzer erzählen.

FIVE DANCES official trailer North America

Bilderbeben zum Thema “Stadtgeschichten”

Aufführung des 24. Kurzfilmwettbewerbs im Theaterlabor

Der Filmhaus-Wettbwerb findet jährlich statt und das Thema wechselt von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr haben wir zum Thema “Stadtgeschichten” eingeladen.
Der Wettbewerb ist bundesweit ausgeschrieben und insofern haben uns auch Filme erreicht, die andere Städte als Schauplatz haben.
Wir haben Dokumentar- und Spielfilme geschickt bekommen, es waren aber auch Musikvideos, Animationen und experimentelle Sachen dabei.
Der Wettbewerb und seine Aufführung ist für die regionale Szene eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und zu sehen, wie hoch die Latte anderswo hängt.
Darüber hinaus macht es einfach Spaß, sich einen Abend lang gute Kurzfilme anzuschauen und sich zu freuen, wie viel Kreativität auch hier in der Gegend vorhanden ist.

Die Beiträge des 24. Bielefelder Kurzfilmwettbewerbs werden am Freitag, 6.12.2013 im Bielefelder Theaterlabor aufgeführt. In diesem Jahr war der Wettbewerb bundesweit zum Thema “Stadtgeschichten” ausgeschrieben. Insgesamt bewerben sich an diesem Abend 26 Filme um die verschiedenen Preiskategorien des Wettbewerbs. Die Jury des Filmhauses besteht in diesem Jahr aus der Autorin Sabine Kolberg, der Architektin und Projektleiterin “Sparrenburg” Eva Schreiber und der Redakteurin des WDR Landesstudios, Claudia Bepler-Knake. Sie vergibt insgesamt 1.500,- Euro für die drei besten Filme. Das Preisgeld stiftet der WDR. Die Teilnehmer aus der Region können sich darüber hinaus Hoffnungen auf einen besonderen Preis machen. Der beste Film aus der Region erhält den wertvollen Förderpreis des Filmhauses Bielefeld. Der Preisträger bekommt die Möglichkeit, das gesamte Filmhaus-Equipment für fünf Drehtage zu nutzen. Ganz am Ende des Abends wird per Abstimmung der Publikumspreis ermittelt. Der Siegerfilm erhält ein mit Spenden aus dem Publikum gefülltes Bambi.

Ab 20 Uhr heißt es “Leinwand frei!” für die Filme der Juryauswahl. Die Zeremonie der Preisverleihung steigt gegen 23 Uhr. Als Warm up laufen ab 18 Uhr die Filme aus OWL, die es nicht in die Juryauswahl geschafft haben.

Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Veranstaltung von Filmhaus Bielefeld und WDR Studio Bielefeld und wird gefördert vom Kultusminister des Landes NRW.

Der Eintritt beträgt 4,-€ // ermäßigt 3,- €. Es gibt keinen Vorverkauf.

Freitag, 6.12.2013 ab 20.00 Uhr Jury-Auswahl

Preisverleihung ca. 23.00 Uhr

Ort: Theaterlabor Bielefeld

Hermann-Kleinewächter-Str. 4

33602 Bielefeld

Mehr Infos: www.filmhaus-bielefeld.de

Schwule Pornographie – Eine Geschichte von Begehren, Befreiung und Normierung

Vortrag von Patsy l’Amour laLove

Freitag, 31.01.2014, 18 h c.t., Uni Bielefeld

UHB, Hörsaal 8

PatsyPornographie ist ein Genre, das„(…) bisher entweder so viel Feindseligkeit hervorgerufen hat oder so sehr ins Lächerliche gezogen wurde, daß es jegliche ernsthafte Analyse auszuschließen schien.“ So schreibt Linda Williams 1989 in ihrem Buch „Hard Core“, das gleichzeitig als Grundstein der Porn Studies bezeichnet werden kann. Seither haben sich zahlreiche Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen aus einer gendertheoretischen und feministischen Perspektive auch mit schwuler Pornographie auseinandergesetzt.

Nach einer kurzen Einführung in die Porn Studies werden im Vortrag historische Etappen schwuler Pornographie aufgezeigt. Dabei werden zeitgeschichtliche und inhaltliche Faktoren herangezogen, die in der Analyse schwuler pornographischer Werke hilfreich sind. In diesem historischen und analytischen Abriss finden wir uns zunächst in den 1970er Jahren wieder, als schwule Pornographie auf Super 8 zum ersten Mal massenweise vertrieben wurde und eng mit dem Entstehen homosexueller Emanzipationsbewegungen verknüpft war. Danach widmen wir uns den „Hochglanz“pornos auf VHS und DVD und ihren spezifischen Repräsentationspolitiken. Schließlich begeben wir uns in das Zeitalter des häufig amateurhaften Porno 2.0 mit ganzen Web-Communities, in denen es nur um das Eine geht und das doch von vielen als digitale Revolution angesehen wird.

Patsy l’Amour laLove (Patrick Henze) promoviert an der HU Berlin zur Schwulenbewegung der 1970er Jahre, forscht und schreibt außerdem zu schwulen Männlichkeiten und Selbsthass sowie zu schwuler Pornographie, ist im Vorstand des Schwulen Museums tätig und engagiert sich in feministischen und schwulen Gruppen.

  • www.patsy-love.de
  • Henze, Patrick (Patsy l’Amour laLove): Porn 2.0 Utopias – Authenticity and Gay Masculinities on Cam4. In: (Im)Personal Desires: Pornography, Sexuality And Social Networks Of Desire. Networking Knowledge: Journal of the MeCCSA-PGN. Vol 6, No 1 (2013).

mittwochsFilm | Ich fühl mich Disco

Der neue Film des Regisseurs von ‘Dicke Mädchen’ 

Bielefelder Erstaufführung”

 

Deutschland 2013, 95 Min., Regie: Axel Ranisch, mit Frithjof Gawenda, Heiko Pinkowski, Christina Große, Robert Alexander Baer, Talisa Lilly Lemke u. a.

Filmhaus Bielefeld
August-Bebel-Str. 94, 33602 Biele­feld, StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.

Mittwoch, 04.12.2013, 20 h
Eintritt: 5,00 €

 

Plakat - Ich fühl  mich Disco

 
 

Ich fühl mich Disco Trailer

 

 

FlaFla Herford – Bitte um Unterstützung

Das selbstverwaltete Jugend- und Kulturzentrum FlaFla in Herford wird bald wieder offiziell eröffnen! Ich möchte Euch aufrufen das FlaFla mit einer Spende (einmalig oder regelmäßig) zu unterstützen.

Manche haben es vielleicht mitbekommen: Das seit 1969 bestehende Zentrum – so ziemlich der einzige Ort für unkommerzielle Alternativkultur in Herford – ist seit Sommer 2012 (unfreiwillig) autonom. Die Stadt Herford hat die Förderung komplett eingestellt (der Trägerverein ist seit 1980 Anerkannter Träger der Jugendhilfe und hat seitdem ein “Haus der Offenen Tür”, also offene Jugendarbeit angeboten). Eine_n Hauptamtliche_n gibt es seitdem nicht mehr. Dazu kam (von der Beendigung der Förderung unabhängig), dass der Verein in neue Räume umziehen musste. Diese wurden seitdem mit großem Aufwand und unter Einsatz ungezählter ehrenamtlicher Arbeitsstunden und der letzten Vereinsersparnisse umgebaut und für den Betrieb eines Kulturzentrums tauglich gemacht.
Seit letztem Jahr gibt es auch einen Förderverein (in dem ich auch Mitglied bin), denn alle Kosten müssen seit eben einem Jahr und bis auf weiteres durch Förderbeiträge, Spenden und hoffentlich bald auch wieder Theken- und Kasseneinnahmen gedeckt werden. Verdienen tut im Fla niemand etwas.

Überlegt doch mal, ob Ihr was beitragen könnt, denn in den nächsten Monaten stehen noch einmal Kosten für Baumaterialien, Anschaffung einer neuen PA-Anlage und andere benötigte Dinge an. Auch Sachspenden von zB Bauholz oder ähnlichem sind willkommen. An die in OWL Ansässigen: Es wird übrigens jedes Wochenende eine solidarische Baubrigade gebildet, die im Fla bei den Bauarbeiten mithilft. Bei Interesse meldet Euch, ich leite Euch weiter.

Am 26.12. ab 20 Uhr findet wie immer die traditionelle “You can get out of FlaFla but FlaFla never gets out of YOU!”-Party statt (mit mehreren Bands und den DJs Ludvig Nehrig aus Oslo sowie Rosi aus Bünde).

Danke und herzliche Grüße, Daniel Krenz-Dewe

Verein zur Förderung von selbstbestimmter Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit e.V.
Kontonummer: 4064484700
Bankleitzahl: 43060967
GLS Bank

Jugend- und Kulturzentrum FlaFla
Goebenstr. 66
32051 Herford
www.flafla.de
spenden@flafla.de

mittwochsFilm | Bambi

abweichend am Donnerstag!

Frankreich 2012, 60 Min., Regie: Sébastien Lifshitz, mit Marie-Pierre Pruvot

Filmhaus Bielefeld
August-Bebel-Str. 94, 33602 Biele­feld, StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.

Donnerstag, 07.11.2013, 20 h
Eintritt: 5,00 €

Bambi

Bambi wurde 1935 in einem kleinen algerischen Dorf unter dem Namen Jean-Pierre Pruvot geboren. Schon als Kind zog sie sich vor den Erwartungen ihrer Großfamilie zurück und suchte nach einem Weg, die Frau zu werden, die sie innerlich schon immer war. Eine Vorstellung des berühmten Cabarets Carrousel de Paris in Algier ermutigte sie in den Fünfzigerjahren, in die französische Hauptstadt auszuwandern und dort auf den Music-Hall-Bühnen unter dem Künstlernamen “Bambi” das ersehnte Leben zu führen.
Jean-Pierre heißt seitdem Marie-Pierre, ist heute 77 Jahre alt und erzählt eine Geschichte von existenzieller Verwirrung, schmerzhafter Zurückweisung und leidenschaftlichem Mut. Eindrucksvoll sensibel dokumentieren Collagen von Fotos und Chansons, Archivbildern, Spielfilmauftritten, Super8-Szenen und eine Reise an die Orte ihrer Kindheit, Bambis befreiende Wandlung zu einer strahlenden transsexuellen Frau: ihre erste Liebe, die Freundschaft mit ihrer Künstlerkollegin Coccinelle, Experimente mit Hormonen, Rivalitäten und Skandale, ihr Weg zur Literatur – und die überraschende Begegnung mit der Liebe ihres Lebens.

Quelle: Berlinale

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mittwochsFilm | My Brother the Devil

Großbritannien 2011, 112 Min., Regie: Sally El Hosaini, mit James Floyd, Saïd Taghmaoui, Nasser Memarzia, Fady Elsayed

Filmhaus Bielefeld
August-Bebel-Str. 94, 33602 Biele­feld, StadtBahn Rathaus, August-Schroeder-Str.

Mittwoch, 02.10.2013, 20 h
Eintritt: 5,00 €

brother devil


Zwei arabische Brüder im tristen Londoner Stadtteil Hackney. Für den sensiblen 14-jährigen Mo ist der 19-jährige Bruder Rashid sein Idol: Er ist Mitglied einer Gang, dealt mit Drogen, unterstützt die Familie und wird auf der Straße respektiert. Rashid aber wünscht sich, dass Mo einen anderen Lebensweg einschlägt. Als eine rivalisierende Gang seinen besten Freund ersticht, stellt Rashid sein bisheriges Leben in Frage. Die Begegnung mit dem Fotografen Sayyid eröffnet ihm eine neue Welt und neue Möglichkeiten. Die Gang verfolgt diese Veränderung mit Misstrauen. Mo fühlt sich von Rashid verraten und gerät schnell auf die schiefe Bahn. Seine Welt bricht zusammen, als er entdeckt, dass sein vergötterter Bruder schwul ist. Um ihn und sich zu schützen, erzählt Mo, dass Rashid und Sayyid konspirativen Dschihad-Aktivitäten nachgehen. Als die Gang die Wahrheit herausfindet und Rashid erledigen will, muss sich Mo seinen eigenen Vorurteilen stellen, um das Leben seines Bruders zu retten.
Authentisch, rasant und mit dichter Atmosphäre erzählt MY BROTHER THE DEVIL eine Coming-of-age-Geschichte und von der bedingungslosen Liebe zweier Brüder, die ihre Identität und ihren Weg finden müssen.

Quelle: Berlinale

 

Auszeichnungen:

  • Best European Film (Europa Cinemas Label Award), 62. Berlinale
  • Best Cinematography, Sundance Film Festival
  • CBA Worldview Sundance Impact Award, Sundance London
  • Best Newcomer – Sally El Hosaini, BFI London Film Festival
  • Most Promising Newcomer – Sally El Hosaini, Evening Standard Film Awards
  • Grand Jury Award, LA Outfest
  • Audience Award, Annonay Film Festival, France
  • BIFA for Best Newcomer – James Floyd, British Independent Film Awards
  • Best Actor – James Floyd, Milan Film Festival
  • New Vision Award for Cinematography, Manaki Brothers Film Festival, Macedonia
  • Honorable Mention Outstanding First Feature, Frameline Film Festival
  • Nominated Grand Jury Prize, Sundance Film Festival
  • Nominated BIFA Douglas Hickox award for Best Debut Film – Sally El Hosaini, British Independent Film Awards
  • Nominated Sutherland Trophy (Best First Film) – Sally El Hosaini, BFI London Film Festival
  • Nominated Best Newcomer – Fady Elsayed, BFI London Film Festival